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Verschmutzte Strände, verseuchtes Wasser, ölverschmierte Tiere … In der heutigen Ausgabe von „Es war einmal … unsere Erde“ ergreift die junge Psi das Wort und berichtet von der Verschmutzung der Meere. Auf dem Weg von der Quelle ins Meer wird das Wasser durch die Hinterlassenschaften des menschlichen Lebens verunreinigt: Haushalts- und Industrieabwässer sowie landwirtschaftliche Rückstände wie Pestizide und Gülle, deren schädliche Stoffe alle in den Wasserkreislauf sickern, aus dem wir unser Trinkwasser beziehen. Maestro und seine Freunde finden heraus, dass die Unterwasserflora eigentlich in der Lage ist, das Wasser zu reinigen, indem sie einen Teil der vom Menschen erzeugten CO2-Emissionen bindet. Doch diese hat sich dramatisch verändert: Neue, giftige Algenarten machen sich breit, welche die Unterwasserwelt und ihr empfindliches ökologisches Gleichgewicht bedrohen. Die Freunde begeben sich in der farbenprächtigen Welt der Korallenriffe auf Tauchgang, wo sie sehr bald erkennen, welchen Gefahren dieses unvergleichliche Ökosystem – eine der wichtigsten Lungen der Erde – ausgesetzt ist. Bestürzt stellen sie fest, dass jedes Jahr Tausende Seevögel, Schildkröten und Meeressäuger an verschluckten Plastikabfällen verenden, die der Mensch ins Meer geworfen hat. Unter Maestros Anleitung unternimmt die kleine Truppe in einem Tiefsee-U-Boot eine Zeitreise zurück zur faszinierenden Entstehung unseres Planeten. Dabei berichtet Jumbo von den Verbrechen durch illegale Tankreinigungen und Tankerunglücke. Doch was kann sie gegen die Verschmutzung der Meere unternehmen? Abgesehen von internationalen Übereinkommen, die die Tankerunglücke eindämmen sollen, liegt die Zukunft der Meere in den Händen der Jugendlichen … (Text: arte)

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